Struktur­wandel im Rheinischen Revier

Das Rheinische Revier befindet sich in einem einschneidenden Veränderungsprozess. Mit der Abkehr vom Braunkohleabbau bis spätestens 2030 steht die Region vor der Herausforderung, sich nachhaltig für die Zukunft aufzustellen.

Der Strukturwandel im Rheinischen Revier wird in einem Drei-Ebenen-System zwischen Bund, Land und Region gesteuert. Die Bundesregierung hat im Sommer 2020 mit dem Strukturstärkungsgesetz Kohleregionen wichtige Bausteine des Kohle-Konsenses umgesetzt und auf den Weg gebracht.

Zum Rheinischen Revier gehören mehrere kommunale Gebietskörperschaften: Kreis Düren, Kreis Euskirchen, Kreis Heinsberg, Rhein-Erft-Kreis, Rhein-Kreis Neuss, die StädteRegion Aachen und die Stadt Mönchengladbach.

Wir begleiten im Rhein-Kreis Neuss und in der Stadt Mönchengladbach folgende Programme und Initiativen:

Zukunftsagentur Rheinisches Revier

Die Zukunftsagentur Rheinisches Revier (ZRR) ist der zentrale Koordinator für den Strukturwandel im Rheinischen Revier. 

Aufrufe

Der Strukturwandel im Rheinischen Revier wird gemeinsam von Bund, Land und Region gesteuert. Bis 2038 stehen ca. 14,8 Milliarden Euro für die Transformation zur Verfügung. Hier geht es zum Förderwegweiser der ZRR 

Fit Green

Durch die Um­gestaltung des Rheinischen Reviers hin zu einer klima­neutralen Wirt­schaft ent­stehen neue Berufs­felder. Daher braucht es eine frühzeitige Kommunikation im Bereich der Green Economy.

Netzwerkbüro Bildung Rheinisches Revier

Schwerpunkt der Arbeit des Netzwerkbüros Bildung ist die Analyse von Bildungsdaten, die diskursive Vernetzung der Bildungsakteure und die Entwicklung von Bildungsstrategien. 

Sprechen Sie uns an!

Als Mittlerin zwischen Landesinitiativen, Unternehmen und Akteuren für Wirtschaft, Arbeit und Soziales in der Region unterstützt die Regionalagentur konkrete Förderprojekte und bietet umfassende Beratungsleistungen zur Verbesserung der Beschäftigungs- und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen, des Übergangs von der Schule in den Beruf und der Integration besonderer Zielgruppen des Arbeitsmarktes.

Foto André Eberhardt

Bertram Gaiser

Foto Marion Großschopf

Marion Großschopf

Foto André Eberhardt

André Eberhardt